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Aug
Autor: nicola lavacca (nesta123[at]gmx.net)
Kategorie: Sonstiges
vom: 10. August 2008

Jeder hat in letzter Zeit am eigenen Leibe erlebt, welch großes Loch Gas- und Strompreiserhöhungen in unseren Geldbeutel reißen können. Leider sind wir gegen solche Preiserhöhungen machtlos und können meist auch an der verbrauchten Energie nicht wirklich einsparen. Denn wer möchte schon aufgrund gestiegener Strompreise plötzlich wieder zum Kaltduscher werden?

Daher sollte sich jeder, der den Bau einer oder gar mehrere Immobilien plant, genau über energiesparende Varianten bei Baumaterialien, Fenster und Türen, Wärmeversorgung usw. informieren. So kann auch eine früher noch als luxuriös geltenden Fußbodenheizung durchaus energiesparend sein, wenn sie an den das richtige Gerät angeschlossen ist. Denn auch die Heizung kann z.B. mit Solar- oder Windenergie betrieben werden.

Auch Fenster und Türen sind durchaus wichtige Aspekte, wenn es um Lärmschutz und Energiesparen geht. Während viele noch für die alten Holzfenster plädieren, weil die den Häusern einen gemütlicheren Flair geben, kann langfristig eine Menge Energie verloren gehen, da diese Fenster sich nach einiger Zeit verziehen können und dann Luft und Wärme besser durchlassen, als die heute eher üblichen Kunststofffenster.


Auch bei der Verglasung sollte man mindestens auf Doppelverglasung Wert legen und Rollläden schützen nicht nur vor Licht und Sonneneinstrahlung, sondern verhindern auch, dass im Winter zu viel Wärme verlorengeht.

Selbst bei der Bauart der Häuser wird ans Energiesparen gedacht. Es gibt inzwischen Null-Energie oder auch Energie-Gewinn-Häuser, die gut isoliert und somit nahezu luftdicht gebaut werden und zusammen mit der richtigen Energieversorgung, wie z.B. Solarenergie, die anfallenden Energiekosten auf ein Minimum senken können.

Man sieht also, dass selbst derjenige, der nicht von der Sozialhilfe lebt, doch genau auf seinen Geldbeutel schaut und spätestens aufgrund der steigenden Benzinpreise ist uns allen sicherlich klar geworden, dass der beste Weg zum Sparen der bewusste Verbrauch ist.

Georg Tramsen

nesta123@gmx.net




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