Bei den Assoziationsmöglichkeiten im Zusammenhang mit der Logogestaltung sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, von der Verwendung der Tierwelt bis hin zur Mythologie. (bspw. Automarke Jaguar oder Hermes Versand) 3. Einprägsamkeit des Logos Je einfacher die Unternehmenszeichen sind, desto einfacher können diese vom Kunden auch eingeprägt werden. Hierzu eine Formel: “Keep It Short and Simple“. Die KISS Formel wird bewusst eingesetzt und ist bei großen Firmen etabliert. Ob nun Audi, Opel, VW, Nike, Apple oder IBM – die Logogestaltung ist derart schlicht gehalten, dass das jeweilige Emblem quasi von jedem Laien nachgezeichnet werden könnte. Es ist präsent – in Gedanke und Alltag. 4. Reproduzierbarkeit des Logos Ein Logo muss im Hinblick auf die verschiedensten Ansprüche gerüstet sein. Es muss sowohl in farbloser Ausfertigung (Telefax oder Fotokopie), sowie als Stempel eine gute Figur machen. Gute Logos genügen höchsten Anforderungen und sind in einer Breite von 20 Millimetern oder kleiner noch deutlich erkenn- und lesbar. Weniger ist mehr! Gerade deshalb werden bevorzugt Abkürzungen genutzt. 5. Anforderungen des Logos Ein Logo enthält Hauptelemente und Nebenelemente. Hauptelemente sind der Unternehmensname und die angebotene Leistung, bzw. das angebotene Produkt. Gegebenenfalls verzichtbare Nebenelemente sind grafische Elemente, ein Slogan, oder eine Identitätsaussage.
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