Clevere Applikationen auf dem Smartphone erkennen dann um wen oder was es sich handelt und das Mobiltelefon stellt einem dann einen Report dazu zusammen. Richtet man seine Handykamera also auf einen Freund, so wird dieser anhand der markanten Daten seines Gesichtes von einem Webdienst erkannt und das Smartphone kann zum Beispiel eine Anfrage an Facebook oder StudiVZ übermitteln. In sekundenschnelle hat man dann seine Urlaubsfotos auf dem Handy. Ähnliches ist etwa auch mit Sehenswürdigkeiten in Verbindung mit zum Beispiel Wikipedia vorstellbar. Wie viel davon Since Fiction bleibt und was wirklich umgesetzt wird, kann wohl nur die Zukunft zeigen. Als sicher scheint jedoch, dass mobiles Internet dem herkömmlich Web, wie es die meisten seit Jahren kenn wohl irgendwann hoch überlegen sein wird.
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