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Sep
Autor: Daniela Wochnik (ms[at]fastline24.de)
Kategorie: DSL
vom: 18. September 2008
Der wiederholte DSL-Testsieger Versatel, mehrfach mit dem 1. Platz in Verbraucher-Tests wie zum Beispiel Computer Bild und CHIP ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre: Mit sagenhaften Angeboten und einem umfassenden Kundenservice kann der DSL-Provider immer mehr Neukunden für sich gewinnen. Sein Pluspunkt: Top-Angebote und guter Service, der flexibel an die Kunden angepasst ist. Das erste kundenfreundlich Feature findet sich bereits auf der Startseite der Versatel Webseite: Der Tarifrechner macht es jedem potenziellen Kunden mit wenigen Handgriffen möglich, sich sein persönliches DSL-Paket zusammenzustellen. Als Grundlage dient hierzu das DSL-Paket Basis-Flatrate, das eine Surf-Flatrate mit einer DSL-Geschwindigkeit von 2000 kbit/s enthält, einen ISDN-Anschluss und die Anschluss-Hardware inklusive DSL-Modem. Dieses ganze Internet-Paket ist schon für 19,90 Euro im Versatel Online-Shop erhältlich. Über den Tarifrechner lassen sich nun optional weitere Zusatzleistungen dazu buchen, möglich ist zum Beispiel die Zubuchung der Telefonflatrate und Handyflatrate für eine übersichtliche Kostenkontrolle.


Auch das leistungsstarke Virenschutzprogramm Mc Affee für professionellen Virenschutz lässt sich in die Basis-Flatrate integrieren. Wer sich schnellere Internet-Geschwindigkeiten als 2000 kbit/s wünscht kann sein Paket mit DSL 6000 oder DSL 16000 ausstatten und damit mit Highspeed-Geschwindigkeit das Internet erkunden. Durch anklicken der gewünschten Zusatzmodule zeigt der Tarifrechner immer den gesamten Endpreis an, so kann man auf einen Blick sofort erkennen, welche Kosten genau auf einen zu kommen. Zu den kostenlosen Basisleistungen von Versatel gehören des Weiteren die Mitnahme der alten Telefonnummer, ein kostenloser Wechselservice um schnell und problemlos Ihren Provider zu wechseln und die kostenlose Anschluss-Bereitstellung. Ein Telekom-Anschluss ist bei der Bestellung eines Versatel DSL-Paketes übrigens nicht notwendig, es entfallen somit die Kosten der Telekom-Grundgebühr von mindestens 16,37 Euro.



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