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Autor: Markus Freymair (presse[at]hsdpa-hsupa.de)
Kategorie: Mobiles / PDA
vom: 16. März 2009
Mobiles Internet boomt. Schaut man sich eine aktuelle BITKOM Schätzung für das Jahr 2009 an, so wird die Zahl der UMTS-Nutzer in Deutschlad sich bis zum Ende diesen Jahres um rund 40 % steigern. Kein Wunder also, dass es immer mehr Flatrate-Tarife mit einem passenden UMTS Stick gibt. Im Vergleich zu früheren Zeiten, als UMTS noch in der Einführung in Deutschland stand, wurden sämtliche UMTS Flatrate Tarife allgemein wesentlich günstiger. Auch was die mobile Freitheit betrifft, kann man heutzutage einen sehr großen Sprung nach vorne wagen, da man bei den meisten UMTS Flatrates ein monatliches Freivolumen enthält, das quasie unbegrenzt ist. Lediglich die Geschwindigkeit wird bei den meisten Anbietern wie beispielsweise Vodafone und T-Mobile ab einer Überschreitung von mehr als fünf Gigabyte pro Monat auf EDGE reduziert, was soviel wie 4-fache ISDN-Geschwindigkeit bedeutet. Bevor es jedoch soweit ist, sind durchschnittliche Downloadraten von bis zu 400 KB/s keine seltenheit. Das Mobile Internet wächst soweit einen großen Schritt weiter in Richtung DSL-Alternative von morgen.

UMTS Sticks mit externen Antennenanschluss

Fast unglaublich aber Wahr: O2-Germany bietet seit kurzen einen UMTS Surfstick mit einem externen Antennenanschluss an.


Der unter dem Namen vermarktete Stick "O2 Surfstick 2" kann dank der externen Anschlussmöglichkeit an jede herkömmliche Richtfunkantennen angeschlossen werden. Dies kommt besonders den Landnutzern zu gute, da man durch den Einsatz von qualitativ hochwertiger Richtantenne die UMTS Verfügbarkeit um teilweise bis zu 250 % weiter steigern kann.

Was auf uns zukommt

Geht es um Datenverbindungen, gleich für die direkte Kommunikation oder der Internetverbindung, so geht der Trend stark in richtung Mobilität. T-Mobile stellte auf der CeBit 2009 den möglichen UMTS-Nachfolger LTE (Long-Term-Evolution) vor, der eine Geschwindigkeit von mehr als 50 Megabit pro Sekunde mobiles Internet stark beschleunigt. Bis es soweit ist, werden die zwei Datenbeschleuniger HSDPA und HSUPA vorherst in einigen Regionen weiter ausgebaut. Dank HSDPA können im UMTS-Netz je nach Verfügbarkeit und Ausbaustufe, Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s bereits heute realisiert werden.


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